Aus unserer Arbeit (AKB)

 

 

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Delegiertenversammlung im Juni 2016

Unser eingereichter Vorschlag, über die für die ABDA-MV geplante Abstimmung über die zukünftig ausschließlich sektorengleiche Zytostatika-Versorgung, die in der geplanten Form zu einer einseitigen Benachteiligung der Krankenhausapotheken geführt hätte, wird als TOP aufgenommen. In der anschließenden kontroversen Diskussion wird als Konsens erarbeitet, dass sich die Kammer  Berlin bei der Abstimmung enthalten wird und der Vorstand stattdessen einen DAT-Antrag erarbeiten wird, der ein Verbot der Zytostatikaversorgung unter rein kommerziellen Gesichtspunkten (reines Compounding) sowie die z.T. sogar bundesweiten Ausschreibungen beinhalten soll.

Wir werden über das bereits verabschiede Berufsbild informiert sowie über den Haushalt der ABDA, der mit durchschnittlich 3,3 % über dem Vorjahreshaushalt liegt, der bereits durch den Umzug stark erhöht war. Da der ABDA-Haushalt sich nach den Umsätzen in den einzelnen Bundesländern richtet, wird Berlin und damit auch der Kammerhaushalt mit einer 6,7 % höheren Zahlung belastet. Dennoch stimmt die Mehrheit der Delegierten für die Unterstützung dieses Haushaltsentwurfs.

Die kurzfristig als Tischvorlagen eingereichten DAT-Anträge der Liste 2 werden im Schnelldurchlauf abgestimmt bzw. abgenickt und noch nicht einmal vorgelesen, da die Zeit drängt. Wir bitten darum, künftig möglichst frühzeitig zu informieren und Zeit für das Lesen und Erfassen von Tischvorlagen einzuräumen, da wir unserer Aufgabe als Delegierte der Berliner Kollegen ansonsten nicht nachkommen können.

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AAA (Allianz Aktiver Apotheker) -Team Orthomol Sport wird immer besser! Platz 2 beim 10. Berliner Triathlon!

IMG_9601Auch in diesem Jahr traten die Kollegen Änne Nädeborn, Sabine Meier und Dr. Georg Bäder-Kemmritz wieder als Triathlon-Staffel beim Berliner Triathlon an und erreichten am 5. Juni unerwartet, aber absolut verdient den hervorragenden zweiten Platz von 21 Staffeln! Herzlichen Glückwunsch an alle drei Super-Athethen und an die Super-Organsiatorin Änne!

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Delegiertenversammlung im März 2016

Ein zentrales Thema soll die Diskussion über die Testkäufe zur Rezepturherstellung sein. Der Präsident Dr. Belgardt erläutert, dass der Vorstand sich intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt hat, dass hier jedoch nicht diskutiert werden kann, weil die Pläne dann ja bekannt wären. Wir müssten einfach Vertrauen in den Willen und die Kompetenz des Vorstands haben. Unsere Hinweise, dass das keine Abstimmungsgrundlage sein kann, werden ignoriert bzw. von der Mehrheit der Versammlung nicht geteilt, die dann auch mit deutlicher Mehrheit für den Beginn der Testkäufe votiert.

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Delegiertenversammlung im November 2015

Hauptthema ist die Bewilligung des Haushalts für den Wirtschaftsplan 2016 und die dadurch auch festgelegten Beiträge. Ein großes Projekt im neuen Jahr soll nach dem Willen des Vorstands die Verfolgung von Rezeptur-Verweigerern sein, von denen es gefühlt sehr viele Kollegen geben soll. Ein genaues Konzept gäbe es noch nicht, das soll erst erstellt und in der März-DV des neuen Jahres diskutiert werden.

Wir geben unseren Bedenken Ausdruck, dass es sinnvoller wäre, erst ein Konzept zu erstellen und dann Gelder einzustellen als umgekehrt und sind der Meinung, dass es nicht gelingen kann, die echten schwarzen Schafe zu erwischen und die bemühten Kollegen vor Mehraufwand zu schützen. Es wäre sinnvoller, nach den Gründen für die ungeliebte Rezepturtätigkeit zu suchen bzw. sich für eine leistungsgerechte Vergütung einzusetzen als bei dem Thema derzeit auch noch Druck auszuüben. Die Diskussion wird durch einen Antrag zur Geschäftsordnung auf „Ende der Rednerliste“ quasi abgebrochen.

Die Mehrheit der Delegierten stimmt dem Haushalt mit den Geldern für die Verfolgung von Rezepturverweigerern ohne klares Konzept zu.

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Unsere Antragsvorschläge zum DAT 2015

  • Mehraufwands-Abschätzung vor Einführung neuer Maßnahmen
    von der Delegiertenversammlung am 23.6.15 abgelehnt.
    Unser Antragstext: AAA-DAT15-2a
  • Austauschbarkeit nicht gleichmäßig teilbarer oraler Darreichungsformen
    von der Delegiertenversammlung am 23.6.15 abgelehnt
    Unser Antragstext: AAA-DAT15-3a
  • Zahlen-Daten-Fakten für den Erhalt der flächendeckenden Arzneimittelversorgung für unabhängige Apotheken in Deutschland
    von der Delegiertenversammlung am 23.6.15 abgelehnt
    Unser Antragstext: AAA-DAT15-4a

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Delegiertenversamlung im Sommer 2015

Unser Vorschlag, statt Beauftragter doch weiterhin einen Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit einzurichten, weil dies ein wichtiges Thema für die Darstellung und Vertretung der Apothekerschaft in der Hauptstadt ist, wird abgelehnt.

Unsere Anträge zum DAT werden nach kurzer Diskussion allesamt abgelehnt. Die Berechnung von Zahlen führe zu einer gefährlichen Transparenz. Die Steigerung der pharmazeutischen Kompetenz zu Konflikten mit den Ärzten.

Eine Resolution, in der Erstellung eines Medikationsplans nur mit Apothekern gefordert wird, wird hingegen angenommen. Der Hinweis von uns, doch derartige Punkte auf die Tagesordnung zu setzen und entsprechende Texte vorher zur Information zu versenden, wird mit der extremen Aktualität dieser bereits seit Wochen in anderen Kammern diskutierten Fragestellung beantwortet. Man konnte den Text erst ganz kurz vor der DV fertigstellen …

Nachfragen zu den Anträgen der Kammer Nordrhein werden damit beantwortet, dass sich der Kammervorstand noch keine Meinung bilden konnte, weil er noch nicht getagt hat.

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Delegiertenversammlung im Frühjahr 2015

Da es die konstituierende Sitzung ist, finden sehr viele Wahlen statt. Es gab im Vorfeld Gespräche des Wahlsiegers mit den Listen 1 (uns) und 2. Es soll eine Koalition aus Liste 2 und 3 gebildet werden. Eine Einbindung anderer Listen oder auch von Nichtoffizin-Apothekern ist nicht gewünscht vom designierten Präsidenten Dr. Belgardt.

Wir bieten mit Dr. Klaus Kreuschner und Gerrit Herre auch in klinischer Pharmazie erfahrene Kollegen für die Vorstandsarbeit an und stellen mit Dr. Kerstin Kemmritz eine Gegenkandidatin, da wir für die Selbstverwaltung in der Apothekerkammer die Einbindung aller Listen und auch möglichst vieler Berufsgruppen für wichtig erachten. Erwartungsgemäß finden unsere Vorschläge keine Mehrheit.

Auch unsere Vorschläge, in den Ausschüssen für Fort- und Weiterbildung möglichst viele interessierte Kolleginnen und Kollegen „mitzunehmen“ und Engagement nicht auszugrenzen, werden stellenweise mit Kampfabstimmungen beantwortet.

Siehe auch Bericht auf apotheke adhoc.

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Unsere Antragsvorschläge zum DAT 2014

  • Betäubungsmittelverordnung: Rechts- und retaxsicher gestalten
    von der Delegiertenversammlung angenommen
    Unser Antragstext ursprünglich: AAA-DAT2014-2
    Geänderter Antragstext, da zwischenzeitlich ein Entwurf für eine neue Btm-VV erstellt wurde
  • Steigerung der Kompetenz: Abgabe von verschreibungspflichtigen Wirkstoffen durch Heilberufe in Ausnahmefällen
    von der Delegiertenversammlung abgelehnt
    Unser Antragstext: AAA-DAT2014-1
  • Gemeinsam mit Hamburger Kollegen und mit der Unterstützung einzelner Kollegen aller Listen bringen wir einen Antrag zur Förderung evidenzbasierter Beratung in der Selbstmedikation ein, um diese Forderung des Perspektivpapiers in Apotheken überhaupt erst und möglichst niedrigschwellig und pragmatisch erfüllen zu können.
    Antragstext: DAT-Antrag-2014-EbPharm

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Leitbild-Diskussion 2013/2014

  • Mitglieder unserer Kammer- und Vereinsliste diskutieren auf der Online-Plattform sowie auf allen zugänglichen Veranstaltungen (1. Leitbild-Arbeitsgruppe in Berlin) fleißig mit und setzen sich für weniger Bürokratie, weniger Zwangsmaßnahmen und eine moderne, heilberuflich orientierte und ordentlich vergütete Pharmazie in der öffentlichen Apotheke ein. Natürlich nicht immer erfolgreich. Wir führen dazu mit uns bekannten Kollegen soweit möglich auch länderübergreifende Diskussionen per email und veranstalten eigene Treffen. Ergebnis: Die Zielrichtung des Leitbildes ist nicht klar definiert, die Umsetzung mit der nach Bundesländern getrennten Plattform und stellenweise wenig geeigneten Fragestellungen nicht gerade professionell. Die Umwandlung des Leitbildes in ein „Perspektiv-Papier“ erscheint schlüssiger, wenn auch die Perspektiven nicht alle in eine einheitliche, wirklich zukunftsfähige Richtung gehen. Welche Ziele verfolgt das Papier? Wem soll es wann wie nutzen? Nach Verabschiedung des Papiers durch die ABDA-MV und Veröffentlichung auf der ABDA-Homepage sollte der Berufsstand die dort fixierten Ziele verfolgen. Wollen und können wir das wirklich alles? Wir sehen da noch jede Menge Diskussions- und Handlungsbedarf!
    – Wir sollen zukünftig „grundsätzlich evidenzbasiert versorgen“? Sind die Definitionen klar, woher bekommen wir die Daten, welche Folgen hat das? Wie kann man das vorteilhaft nutzen? Wir nehmen die Formulierung ernst und bringen einen Antrag zur Umsetzung beim DAT ein.
    – Apotheker sollen auf Augenhöhe, in Netzwerke (die notfalls per Gesetz „angeordnet“ werden können) eingebunden, mit anderen Heilberuflern Medikationsmanagement betreiben und dazu fortgebildet werden. Wie kann man ein Desaster a la Barmer-Hausapotheke verhindern? Wie kann man die Vorteile und den Kompetenzzuwachs, den ein freiwilliges MM bieten würde, nutzen? Was brauchen die Apotheken dazu? Wie darf es nicht gestaltet werden? Wie muss eine Vergütung aussehen?
    – Der Berufsstand will für die flächendeckende Versorgung verantwortlich sein? Wie soll das funktionieren? Das ist eine Aufgabe des Staates!
  • Gastkommentar Dr. Kerstin Kemmritz zur Leitbild-Diskussion in der DAZ 17 (2014): „Expedition zu neuen Ufern?“ (Nur für Abonnenten zugänglich)

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Delegiertenversammlung im Sommer 2014

  • Wir fordern eine Ergänzung der Tagesordnung um den Punkt „ABDA-Haus“, um Informationen über den geplanten Ausbau der Jägerstraße zu erhalten bzw. Alternativen zu diskutieren.
    Die Delegiertenversammlung stimmt dem zu.
  • Diskussion der Neufassung des Kammergesetzes: Wir weisen auf für Apotheker missverständliche Formulierungen hin und setzen uns dafür ein, aus dem Gesetzestext keinerlei weitere Verbindlichkeiten wie Zwangsfortbildung oder Zwangs-QMS bzw. Zertifizierung ableiten zu können.
  • Diskussion der DAT-Antragsvorschläge: Wir bringen eigene Anträge ein und diskutieren hinsichtlich weniger Eingriffe des Gesetzgebers.

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Delegiertenversammlung im Winter 2013

  • Wir sprechen uns gegen eine Ausweitung des Haushaltsvolumens aus und regen die Priorisierung von Aufgaben an. Statt neue „Töpfe“ für Fortbildungsmassnahmen der Offizin-Apotheken (Team-Training, Beratungswerkstatt usw.) aufzumachen, sollten neue Schwerpunkte gesetzt werden. Die Delegiertenversammlung entscheidet sich mehrheitlich anders.

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Unsere Antragsvorschläge zum DAT 2013

  • „Transparenz in der ABDA“: Veröffentlichung von Stellungnahmen der ABDA
    von der Delegiertenversammlung angenommen
    Unser Antragstext: AAA-DAT2013-1
  • Arbeitstitel „Apothekerrezept“
    von der Delegiertenversammlung angenommen, allerdings mit kleinen redaktionellen Änderungen hinsichtlich der Wortwahl unseres Arbeitstitels“Apothekerrezept“ (Ersatz durch „Rx-Versorgung im Einzelfall“)
    Unser Antragstext: AAA-DAT2013-2
  • „Verrechnung/Auszahlung von Quoten“ (Reimporte, Teststreifen)
    an den Vorstand des Berliner Apothekervereins weitergegeben. Dort wurde die Idee des Streichens der Reimportquote vom Vorsitzenden aufgegriffen, die Abschaffung der Teststreifenquote jedoch abgelehnt.)
    Unser Antragstext: AAA-DAT2013-3

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"Unsere" Tri-AAA-thlon-StaffelSponsoring der Triathlon-Staffel
„AAA – Allianz Aktiver Apotheker“, die als 6. durchs Ziel ging!

Bericht der erfolgreichen Läuferin der Staffel

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Delegiertenversammlung im Sommer 2013

  • Nach dem Rücktritt von Dr. Damer, die sich nun vollständig ihrer neuen Aufgabe als zukünftige Vereinsgeschäftsführerin widmen möchte, wurden als Vizepräsident Herr Stolle sowie als Nachrückerin in den Vorstand Frau Wolf gewählt, beide aus der Offizin-Liste. Damit bleibt das Präsidium weiterhin komplett in der Hand der Offizin-Liste. Die zweite „Regierungsliste“ von Frau Dunin hat keinen eigenen Kandidaten.
  • Nachgewählt wurde auch in den Öffentlichkeitsausschuss, aus dem Dr. Damer ebenfalls zurückgetreten ist. Hier wurde von Frau Dunin zunächst erfolgreich der Antrag auf Erhöhung der Mitgliederzahl auf neun (vorher acht) gestellt, weil „acht ja irgendwie eine blöde Zahl“ sei. Nun, man hätte auch mit sieben Mitgliedern arbeiten können bei einem Ausschuss, der seltenst tagt… So wurden aber mit Frau Achilles-Aust und Frau Schlindwein zwei Mitglieder der „Regierungskoalition“ nachgewählt, die damit nun in dem Ausschuss die sichere Mehrheit hat.
  • Nachgelegt werden musste auch beim Haushalt, denn über 30 TEuro fehlen derzeit. Ein Nachtragshaushalt ist an sich eine Bankrotterklärung der Haushaltsplanung, wenn er nicht ausschließlich Unvorhersehbares enthält. Bei den geforderten Posten war das nur bei der Software für das Notdienstzertifikat der Fall (Ca. 4000 Euro). Die ca. 21 TEuro für die Kammer-Festschrifts-Homepage, die zusätzlichen 7500 Euro für weitere Apotheke-macht-Schule-Vorträge waren planbar bzw. schon im letzten Jahr absehbar gewesen.
    Man kann halt nicht mehr ausgeben, als man hat, zumal über weitere AmS-Vorträge zunächst der Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit unter seinem Vorsitzenden H. Doege, in dessen Zuständigkeit der Haushaltsposten gehört, hätte abstimmen müssen. Auch die 2500 Euro, die an die ABDA für die Bundestagswahlkampfkampagne fließen sollen, hätte man seitens der ABDA schon im letzten Jahr in den eigenen Haushalt einplanen können. Der Wahltermin war nicht gänzlich unbekannt … So hatte dieser Nachtragshaushalt ein wenig was von Erpressung („Das Geld ist schon ausgegeben!“ – Jubiläumshomepage. „Die ABDA hat es eingeplant.“ bzw. „Wollen Sie, dass wir in diesem Jahr keine AmS-Vorträge mehr machen können?“). Mit etlichen Gegenstimmen wurde er jedoch beschlossen.
  • Ebenfalls mit einigen Gegenstimmen (überwiegend aus unserer Liste) wurde der ABDA-Haushalt mit seinen Erhöhungen (für die Berliner Beiträge immerhin 4,8 %) zustimmend zur Kenntnis genommen.
  • Über die DAT-Anträge wurde dann kontrovers, aber sachorientierter diskutiert. Zu unserem „Apothekerrezept“ gab es erwartungsgemäß die üblichen Kritiken („Wir können den Ärzten nicht auf die Füße treten.“), aber mit der Zusage, dass der Vorstand den Antragstext dahingehend noch mal glättet, wurde er zähneknirschend angenommen.
  • Geradezu problemlos ging der Antrag zur Mini-Transparenz in der ABDA (Veröffentlichung von Stellungnahmen) durch…
  • Die Anträge der Liste der aktiven Apotheker wurden ebenfalls intensiv diskutiert, letztlich aber auch alle angenommen, einschliesslich des als Tischvorlage nachgeschobenen Antrags, die ABDA möge doch vor Entscheidungen nachdenken, welche Folgen das für die Apotheker hat!!!
  • Die ganz kurzfristig als Tischvorlage eingereichten Anträge der Offizin-Liste wurden sehr kontrovers diskutiert. Der Antrag zur Errichtung eines Beratungsapothekers (einschließlich Fortbildungen dazu) wurde aus der eigenen Liste mit den Worten kommentiert: „Der Antrag ist Bockmist. Zieht ihn zurück!“ Der Antrag über Leitlinien zur evidenzbasierten Pharmazie, die in die ABDA-Datenbank eingebunden werden sollen, wurde mit knapper Mehrheit angenommen unter der Annahme, dass die Leitlinien nicht verpflichtend wären.[/important]

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Delegiertenversammlung im Frühjahr 2013

  • Das eigentlich von uns zur Diskussion zu stellende Thema „Beitragsgerechtigkeit“ wird zwar als eigener TOP aufgelistet, vom Präsidenten aber mit den Worten: „Der Vorstand findet die Beiträge gerecht und wird auch nichts an der Zusammensetzung ändern. Wir können jetzt aber gern mal drüber reden.“ eingeleitet. Damit hat sich eine ernsthafte Diskussion erübrigt. Ansonsten stehen keine weiteren Themen zur Beschlussfassung auf der Tagesordnung. [/important] [important]

Delegiertenversammlung im Winter 2012

  • Antrag: „gerechtere, zeitgemäße Beitragsordnung“
    von Berliner DV  nicht diskutiert, da der Antrag nicht als übergeordnet angesehen wurde und daher dem Fahrplan des Vorstands und seinem Haushalt und der entsprechenden Beitragsordnung gefolgt wurde
    Unser Antragstext: AAA-DV-201112_Haushalt
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Delegiertenversammlung im Sommer 2012

  • Antrag für den DAT:  „Mehr Transparenz in der ABDA: Bessere Information und Teilhabe der Berufsöffentlichkeit an Entscheidungen der ABDA“ von Berliner DV abgelehnt
    Unser Antragstext: AAA-DAT2012-1
  • Antrag für den DAT: „Entlassmanagement fordern und fördern“
    von Berliner DV angenommen und vom DAT angenommen
    Unser Antragstext: AAA-DAT2012-2
  • Antrag für den DAT: „Vergütung für Qualitätsmanagement fordern“
    von Berliner DV abgelehnt
    Unser Antragstext: AAA-DAT2012-3
  • Antrag für den DAT: „Laufzeit von Rabattverträgen in EDV anzeigen“
    von Berliner DV angenommen von DAT angenommen
    Unser Antragstext: AAA-DAT2012-4

[/important] [important] Während unserer Zeit im Vorstand der Apothekerkammer Berlin unterstützte bzw. initiierte Projekte

Für Berlin:

  • Antrag auf Streichung des Spätdienstes von der Senatsverwaltung zunächst abgelehnt, später in modifizierter Form vom neuen Vorstand umgesetzt
  • kostenlose Fortbildungsangebote für alle ApothekerInnen
  • kostenlose Rezeptur- und Labor-Ringversuche für den Berufs-Nachwuchs (PhiPs) 
  • Öffentlichkeitsarbeit in vielfältiger Form (Mitglieder unserer Liste beteiligen sich regelmäßig und aktiv an sinnvollen Aktionen oder pharmazeutisch-orientierten Beiträgen)

Für alle Berufsgruppen

  • „Apotheke macht Schule“: Initiierung des Projektes der AK-BW auch in Berlin
  • Relaunch Kammerhomepage (Frühjahr 2011), wenn denn auch unter dem neuen Vorstand andere Schwerpunkte gesetzt wurden als ursprünglich geplant (z.B. auch hinsichtlich Transparenz und Selbstverwaltung)
  • weitere Konsolidierung des Haushalts der Apothekerkammer Berlin, die vom neuen Vorstand hinsichtlich diverser als unumgänglich erachteter Fortbildungen zur neuen ApBetrO, zum (noch nicht zwingend nötigen) QMS sowie zur Errichtung von Spezialisten-Foren zu den Themen Rezeptur und Beratung sowie zum Kammerjubiläum wieder rückgängig gemacht wurde
  • Berücksichtigung aller Berufsbilder in den ABDA-Statistiken (ab 2011)

Für unsere Zukunft!

  • Leistungs- und Honorarkatalog für pharmazeutische Dienstleistungen (zunächst nur in minimalen Ansätzen im Rahmen des LeiKa begonnen, aber immerhin …)
  • angenommene, aber meist (noch) nicht durch die ABDA-Gremien erfolgreich umgesetzte Anträge unserer Liste für die Apothekerkammer Berlin bei den Deutschen Apothekertagen:
    • Streichung der Reimportquote (2009), 2013 erneut eingebracht …
    • Rezepturzuschläge für Arbeitsschutzmaßnahmen (2009) , wurde auch noch nicht von der ABDA „bearbeitet“
    • Kriterien für gute Apothekensoftware (2009), angenommen, aber ebenfalls im Sande verlaufen …
    • Möglichkeit der wiederholten Belieferung von Rezepten („Zeitraumverordnung“, 2009), 2012 und 2013 in ähnlicher Form bekräftigt

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